Ipsheim heute

Betrachtet man den Markt Ipsheim heute, kann man allein schon der Statistik entnehmen, dass Ipsheim eine kontinuierlich aufstrebende Gemeinde ist. Durch die Besiedlung des Baugebietes "Im Kleinen Feld" wird sich mittelfristig ein verhältnismäßig starker Einwohnerzuwachs ergeben. Sowohl der Weinbau, wie auch das Gewerbewesen und insbesondere der Fremdenverkehr werden nach Überzeugung der Verantwortlichen der Gemeinde auch wirtschaftlichen Aufschwung bringen.
Wenn man die Geschichte des Marktes Ipsheim aufmerksam verfolgt, kann man leicht erkennen, dass sich der Ort bis heute in einer stetigen Entwicklung befindet.
Der Markt Ipsheim im Landkreis Neustadt a.d. Aisch - Bad Windsheim ist mit seinen Ortsteilen Bühlberg, Eichelberg, Holzhausen, Kaubenheim, Mailheim, Oberndorf, Weimersheim und mit der Burg Hoheneck, in denen insgesamt über 2.100 Gemeindebürgerinnen und -bürger beheimatet sind, eine intakte Dorfgemeinschaft.
In landschaftlich reizvoller Lage (Naturparks "Frankenhöhe" und "Steigerwald") im Aischgrund, 305,82 m über Normal Null, an der "Mittelfränkischen Bocksbeutelstraße" und an der "Aischgründer Bierstraße", am "Aischtal-Radweg" sowie am "Aurachtal-Radweg" gelegen, hat sich der Markt Ipsheim bis heute zu einer attraktiven und aufstrebenden Gemeinde mit äußerst regem Vereinsleben entwickelt.
Die interessanten, Sehenswürdigkeiten, barocke Bauernhäuser, sowie der gute Wein verleihen Ipsheim die unverwechselbare Ausstrahlung eines idyllischen fränkischen Weinortes. Weitläufige Wälder laden den Urlaubsgast zu Wanderungen und Spaziergängen ein.

Neben hoch entwickelter Landwirtschaft und Weinbau verfügt die Gemeinde über einige Industrie- bzw. Handwerksbetriebe, die Arbeitsplätze zur Verfügung stellen. Der seit 1360 bezeugte Weinbau hat besondere Bedeutung gewonnen. Wachsende Kundschaft, der attraktive Wein-Wander-Weg und schließlich die sensationelle Wahl der ersten mittelfränkischen Winzers-Tochter, Martina Riedel, aus dem Ortsteil Weimersheim zur Fränkischen Weinkönigin 1997/1998, Martina I., sind und waren Zeugen und Beweis der hervorragenden Weinqualität. Ipsheim ist zum Weinort geworden!

  • Schon zeitig nach der "Wende" wurde der Grundstein für die Gemeindepartnerschaft mit Erla-Crandorf im Erzgebirge/Sachsen gelegt. Die Partnerschafts-Vereinbarung wurde am 27. April 1991 von den damals amtierenden Bürgermeistern, Eberhard Dürigen und Paul Ruhl, in einer würdigen Feierstunde in der (alten) Festhalle Ipsheim unterzeichnet.
  • Zwischen der Kreisstadt Neustadt a.d. Aisch und der Kurstadt Bad Windsheim wächst der Markt Ipsheim immer mehr zu einem attraktiven Wohnort heran. Der 1. Bauabschnitt (ca. 100 Bauplätze aller Größen) des Baugebietes "Im Kleinen Feld" mit Modellcharakter ist bebaubar.
  • Alle Ortsteile des Marktes Ipsheim sind mit Fernwasser und Abwasserbeseitigung erschlossen.
  • Die Verkehrsanbindung ist hervorragend durch die B 470 gegeben, welche durch Ipsheim führt. Zur Autobahn A 7 sind es nur ca. 25 km. Die Städte Nürnberg und Würzburg sind ca. 55 km entfernt und Rothenburg o.d. Tauber ist in nur ca. 30 Minuten erreichbar. Die Haltestelle Ipsheim liegt an der Nebenbahn-Linie Steinach - Bad Windsheim - Neustadt a.d. Aisch und ist seit 01. Juni 1997 in den Verkehrsverbund Großraum Nürnberg eingebunden, wodurch für Bus- und Bahnfahrer sehr günstige Fahrpreise ermöglicht werden.
  • Für Radfahrer steht ein gut ausgebautes Radwege-Netz mit dem "Aischtal-Radweg" (von Rothenburg o.d. Tauber nach Bamberg) und dem "Aurachtal-Radweg" (von Erlangen über Herzogenaurach und Emskirchen nach Bad Windsheim) zur Verfügung.
  • Im Ort finden sich die Gemeinschaftspraxis eines Arztehepaares (Naturheilverfahren, Chirotherapie), ein weiterer Allgemeinarzt (Sportmedizin), eine Zahnärztin (Zahnarztpraxis) sowie eine Apotheke. In Oberndorf hat sich ein Tierarzt und in Kaubenheim ein Heilpraktiker niedergelassen. Es stehen zwei Kindergärten sowie eine Grundschule (Klassen 1-4) zur Verfügung. Die Klassen 5 und 6 werden im nahen Dietersheim unterrichtet. Weiterführende Schulen gibt es in Neustadt a.d. Aisch und Bad Windsheim.
  • Am 30. April 1993 konnte nach nur 9 Monaten Bauzeit die neue Festhalle eingeweiht werden, die sich einer regen Belegung erfreut. In ihr finden fast alle gesellschaftlichen Veranstaltungen im Verlauf eines Kalenderjahres statt.
 

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